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Ferienhäuser in Cala Santanyí mieten

Cala Santanyí ist ein Badeort an der Südostküste Mallorcas, der an der gleichnamigen Badebucht liegt. Einst war die Ortschaft ein kleines verschlafenes Fischerdorf. Bis heute blieb Cala Santanyí vom Massentourismus weitestgehend verschont.

Ferienhäuser in Cala Santanyí

Die Ortschaft an der mallorquinischen Südostküste ist ein ideales Reiseziel für einen klassischen Badeurlaub. Zahlreiche Ferienhäuser auf Mallorca im Gemeindegebiet von Santanyí befinden sich in fußläufiger Entfernung zum feinsandigen Strand.  

Neben dem Hauptstrand laden mehrere Badebuchten in der Umgebung von Cala Santanyí zu einem Bad in den Fluten des Mittelmeeres ein. Nur 15 Gehminuten entfernt liegt die Bucht von Cala Llombards. An den perlweißen Sandstrand gelangen Sie über eine Treppf, die durch die Klippen hinab führt.  

Cala Santanyí – Badeparadies für Groß und Klein

Die Hauptattraktion in Cala Santanyí ist der 130 m lange Strand, der von flachen Felsen eingerahmt wird. Er ist bis zu 70 m breit und übt dank der geschützten Lage eine große Anziehungskraft auf Familien mit Kindern aus. Im hinteren Bereich werden Liegestühle und Sonnenschirme vermietet. Da am Strand von Cala Santanyí  kaum Wellengang existiert, können auch kleiner Kinder gefahrlos an der Gewässerkante planschen. Vor Ort gibt einen Tret- und Paddelbootverleih und den Besuchern stehen Duschen und sanitäre Anlagen zur Verfügung.  

Wanderungen zu idyllischen Badebuchten

Ein Ferienhaus in Cala Santanyí ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen auf den flachen Felsklippen. Immer wieder tauchen unvermittelt kleine Badebuchten zwischen den Felsen auf, die zu einem Bad im Meer einladen. Ein ca. 30 m langer Sandstrand erstreckt sich in der Felsbucht Calò des Moro, die von zerfurchten Klippen eingerahmt wird.  

Ein beliebtes Fotomotiv ist das Felstor Es Pontàs, das nur wenige Meter von der Küste entfernt aus dem Meer aufragt. Die steilen Felswände der beiden „Torpfeiler“ sind bei Kletterern äußerst populär. Die Outdoor-Aktivisten praktizieren dort das sogenannte Deep Water Soloing, bei dem ohne Seile und sonstige Sicherheitsvorkehrungen geklettert wird.